Der Strand von S’Illot – bekannt auch als Cala Moreia

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In den 50ger Jahren des letzten Jahrhunderts sind an der Ostküste Mallorcas die ersten Touristenorte entstanden. S’Illot ist ein typisches Beispiel und der Strand ist bei den Touristen immer noch beliebt.

Typische Merkmal für die frühe Touristenzeit war es, den Bau mehrstöckiger Hotelanlagen bis an den Strand zu erlauben. Auch in S’Illot ist das so und gerade der Vergleich zu den Nachbarorten Sa Coma sowie Cala Millor ist daher Landschafts-architektonisch nicht uninteressant. Während die Hotels und Restaurants in S’Illot direkt am den Strand grenzen, ist in Sa Coma ein Grünstreifen mit Palmen zwischen Strand und Hotellinie gezogen worden. Auch die „Strandbuden“ sind in Sa Coma optisch vereinheitlicht, obwohl sie von unterschiedlichen Gastwirten betrieben werden. In S’Illot dagegen herrscht „Wildwuchs“, optisch wie qualitativ!  Eine weitere Besonderheit von S’Illot ist die „Teilung“ des Ortes durch den Wildbach Torrent d’Na Mer und die darüber führende Brücke direkt am Strand. Der südliche Teil gehört zur Gemeinde von Manacor, während der nördliche Teil zur Gemeinde von Sant Llorenc des Cardassar gehört.

Beliebter Strand bei Familien und Einheimischen

Während die Hotelanlagen eher von den günstigeren Anbietern des Reisemarktes nach Mallorca genutzt werden, sind in den hinteren Teilen von S’Illot viele Ferienwohnungen und -häuser von einheimischen Bewohnern vorwiegend aus Manacor. Dementsprechend sind am Strand von S’Illot ein Sprachgemisch aus Touristen – vor allem aus Deutschland und England – sowie Spaniern anzutreffen. Besonders in der Hauptsaison im Juli und August ist es voll am Strand, dafür in der Vor- und Nachsaison überraschend gemütlich und leer. Der Strand selbst ist ca. 350 Meter breit und 50 Meter tief. Das Wassertiefe fällt flach vom Strand, so dass sich mehr um einen Badespaß als um ein Schwimmrevier handelt.

Der fly2malllorca-Tipp: Die Fiesta in S’Illot Mitte August und besonders das spektakuläre Feuerwerk direkt am Strand sind ein Highlight des Sommers. In letzter Zeit sind qualitative Verbesserungen in der Gastronomie an der Promenade zu erkennen, über die wir in Kürze berichten werden. Und wir wissen genau wovon wir sprechen, da unser Domizil nur knapp 300 Meter vom Strand entfernt ist – wir haben also immer ein Auge drauf 😉

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